Oft hatte Elisabeth Sigmund gesehen, dass das empfindliche Stützgewebe im Gesicht durch regelmäßige Massage seine Stützkraft verlieren und dadurch tendenziell erschlaffen kann. Das ließ sie auf die Suche nach einer Alternative gehen.
Eines Tages las sie in der Zeitung von der manuellen Lymphdrainage. Diese von Dr. Emil Vodder und seiner Frau Estrid entwickelte Methode schafft es, mithilfe pumpender, kreisender, flacher Griffe Lymphstauungen wieder in Fluss zu bringen. Elisabeth Sigmund besuchte Dr. Vodder in Kopenhagen und besprach mit ihm detailliert, wie sie seine Methode kosmetisch im Gesicht anwenden könnte. Das Leitungssystem für die Lymphe ist ein offenes System, in dem die Flüssigkeit im ersten Abschnitt in beide Richtungen fließen kann. Deshalb ist es unbedingt wichtig zu wissen, an welcher Stelle die Lymphe in welche Richtung angeregt werden muss, damit sie abfließt.
Nach einer intensiven Arbeitsphase mit Dr. Vodder konnte Elisabeth Sigmund in ihrem Studio die Lymphstimulation

